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Fortbildung der KindergartenleiterInnen in Toulouse
31.03.2017


Bildung im Kindesalter gestaltet sich als sozialer Prozess, an dem sich Kinder und Erwachsene aktiv beteiligen. Alle Kinder sind von Geburt an sozial eingebunden, bringen eigene Kompetenzen mit und konstruieren ihren Bildungsprozess aktiv.

Eine ganz wichtige Bedeutung hat die Qualität der Interaktion, denn sie ist der Schlüssel  für das, was sich ein Kind im Laufe seiner Kindergarten –und Schulzeit an Wissen und Bildung aneignet. In den Händen der Pädagogen liegt demnach eine große Verantwortung. Wichtige Fragen sind unter anderem: Welches Wissen und welche Kompetenzen  müssen sich Beschäftigte im Kindergarten aneignen, um auf Veränderungen adäquat reagieren zu können? Welche Strukturen sind für Kinder notwendig, damit Bildungsprozesse adequat stattfinden bzw. wie können sich Pädagogen sinnvoll fortbilden? Dies waren nur einige Fragen, mit denen sich die KindergärtnerInnen in Toulouse befasst haben.

Der Blick über den eigenen Tellerrand und der Austausch mit engagierten und interessierten KollegInnen machte das Treffen in Südfrankreich wertvoll und besonders. Vor allem, weil KindergartenleiterInnen aus verschiedenen Ländern zusammenkamen und deutlich wurde, dass uns ganz ähnliche Themen beschäftigen und bewegen.


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