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„Meet the family" - Episode 5: Eva Kulla
21.01.2019


Seit 8 Jahren ist Eva Kulla schon Mitglied unserer Schulgemeinschaft, deren beiden Söhne die 4. und 6. Klasse der DISDH besuchen. „Nachdem unser Ältester zunächst einen niederländischen „Kinderdagverblijf“ besuchte, entschieden wir uns doch schnell für die Deutsche Internationale Schule Den Haag, da sich unsere Kinder in der deutschen Sprache einfach wohler fühlen.“ Ihre Werk-AG, die sie gemeinsam mit einer anderen Mutter bereits seit 4 Jahren anbietet, erfreut sich großer Beliebtheit und ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Am Dienstagnachmittag entstehen u.a. liebevoll gestaltete Schatzkisten, Holztaschenlampen oder Keramikarbeiten.

Den Erwachsenen ist Eva Kulla aber vor allem in ihrer Funktion als (derzeit stellvertretende) Vorsitzende des Elternbeirates bekannt. „In diese Funktion bin ich mehr oder weniger reingeschlittert. Zunächst war ich noch Bereichsleitung im Kindergarten“, so die gelernte Psychologin. „Als Mitglied des Elternbeirats sehe ich mich als Sprachrohr der Eltern und als Bindeglied zwischen Schule und Elternschaft. In den Vorstandssitzungen und den regelmäßigen Treffen mit der Schulleitung spreche ich alle Themen an, die die Eltern an der DISDH bewegen. Mir liegt die Stärkung und Wertschätzung von sozialem Verhalten an der DISDH sehr am Herzen. Ein weiterer Fokus meiner Arbeit liegt darauf, transparente Kommunikation und die Fortschrittlichkeit unserer Schule zu fördern.“

An der DISDH gefällt ihr besonders die familiäre Atmosphäre – gefördert durch die überschaubaren Klassenstärken. Große und kleine Kinder lernen alters- und stufenübergreifend und profitieren von der multinationalen und kulturellen Vielfalt. Diesen Kontakt betrachtet sie als großen Gewinn - sowohl für die Eltern als auch für die SchülerInnen. „Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass wir den Kontakt zu anderen internationalen und niederländischen Schulen noch weiter ausbauen. Es gibt so viele interessante Themen und Projekte bei denen wir als Schule dazulernen können. Außerdem stärkt es das Band zu unserem Gastland.“

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