„Meet the family" - Episode 4: Susanne Schoenemann
04.10.2018


Aktiv, immer gut gelaunt und stets ein offenes Ohr für die großen und kleinen Belange – so kennen wir Susanne Schoenemann. Ihre vier Kinder sind seit 2012 an der DISDH eingeschrieben – zwei von ihnen haben im Sommer erfolgreich das Abitur abgelegt. Von Beginn an hat sich die gebürtige Süddeutsche aktiv in das Schulleben integriert. Beginnend mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit im Elternbeirat ist sie seit 2016 stellvertretende Vorsitzende des Schulvorstandes. „Die Arbeit im Vorstand ist besonders vielseitig und eine willkommene Herausforderung, da man in dieser Funktion viele Eckpunkte vor allem unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit betrachten muss. Das macht diese Arbeit sehr spannend und abwechslungsreich“, so die gelernte Betriebswirtschaftlerin.

Seitdem Frau Schoenemann ihren Beruf als Flugbegleiterin aufgrund der Versetzung ihres Mannes nach Kenia aufgegeben hat, spielt ehrenamtliches Engagement für die einzige Frau im Vorstand eine große Rolle. So war sie unter anderem 1 ½ Jahre in einem Kinderheim für ehemalige Straßenkinder in Nairobi tätig. „Die Arbeit in Kenia hat mein Leben sehr bereichert. Ich hatte das Gefühl wirklich helfen zu können. Diese Erfahrungen haben mich nachhaltig geprägt und mir gezeigt, dass man Resultate auch mit vielen kleinen Schritten und Durchhaltevermögen erreichen kann. Das ist für das Leben im Allgemeinen aber auch für die Vorstandsarbeit von Nutzen.“

An der Deutschen Internationalen Schule schätzt sie besonders, dass alle Neuankömmlinge - sowohl Kinder als auch Eltern - direkt von der Schulgemeinschaft aufgefangen und integriert werden. Vom Kindergarten über die Vorschule bis hin zur weiterführenden Schule – alles befindet sich unter einem Dach. „Die Schule vermittelt ein familiäres, ein sicheres Gefühl. Besonders positiv finde ich auch die „räumliche" Entwicklung der Schule. So wurden in der Vergangenheit die Naturwissenschaften und die Bibliothek modernisiert und bieten nun tolle neue Arbeitsmöglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler.“

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